FP 2012 06 18 Mieterfest lockt Reichenbach zum ParkREICHENBACH — Die Erfolgsgeschichte des Parks der Generationen wurde gestern mit dem Mieterfest aus Anlass des 20-jährigen Bestehens der Wohnungsbaugesellschaft Reichenbach (Woba) in Verbindung mit dem Picknick des Lions-Club fortgeschrieben. Dabei verstehen sich die Reichenbacher Akteure immer perfekter auf Vernetzung und Synergieeffekte. Für das Bühnenprogramm bot sich die Bühne vom Musikschulsommerfest vom Vortag an. Die Musical-Company der Musikschule Vogtland war einer der Programmpunkte neben der Showtanzgruppe, Musikbands und dem Woba-Chor. 

 

„Es sind sehr viele Mieter und auch andere Gäste gekommen.“ Daniela Raschpichler Geschäftsführerin

 

Nach verhaltenem Beginn am Vormittag strömten mit der Sonne die Gäste in den Park. „Ich bin sehr zufrieden. Es sind sehr viele Mieter und auch andere Leute gekommen. Das hätte ich so nicht erwartet“, sagte Woba-Geschäftsführerin Daniela Raschpichler.Von denMietern habe sie nur positive Resonanz zum Fest gehört: „Keinerhat gesagt,wir sollen das Geld lieber in die Wohnungen stecken.“ 

 

Überrascht habe sie der große Wille zum Mitgestalten. „Mein Sohn Tim geht ins Montessorihaus. Da habe ich im Kindergarten gefragt, ob wir Unterstützung bekommen. Alle waren sofort begeistert“, so die Geschäftsführerin. Auch bei Vereinen wie dem Radkulturzentrum oder der CVJM-Fabriksei sie auf offene Ohrengestoßen. Der Förderverein Parkanlagen präsentierte sich mit einem Informationsstand und warb für Baum-Patenschaften im Stadtpark. „Sie können die erste sein“, sagte Angelika Riechert vom Vorstand zu einer Reichenbacherin.

 

Ungezählte Sorten leckeren Kuchens waren bei den Mitgliedern des Lions-Clubs im Angebot. Hagen

Sczepanski vom Vorstand lud die Mitarbeiter vom Montessori-Kinderhaus mit einer kreativ gestalteten

Fußballtorte zum Kaffeetrinken ein. Der Erlös des Cafés geht an den sozialen Verein „Leuchtturm“, dessen Mitglieder beim Verkauf halfen. 

 

Das Lions-Picknick wurde zwei Mal vomClub allein organisiert. „Es ist insgesamt günstiger, wenn vieles

stattfindet, denn so ein großes, schönes Fest könnenwir alleinmit unseren paar Mitgliedern nicht bieten“, gestand er. Die Veranstaltung hat sich auch für die Kinderarche in der Wiesenstraße gelohnt. Auf die

500 Euro Spende vom Lions-Club packte die Woba den gleichen Betrag drauf. Weitere Unternehmen hatten Spenden angekündigt.

 

Der Lions-Club möchte im kommenden Jahr erneut jemanden bei einer gemeinsamen Veranstaltung unterstützen. Und für Woba-Geschäftsführerin Daniela Raschpichler ist längst klar: „20 Jahre soll es nicht wieder dauern, bevor wir ein Fest auf die Beine stellen.“

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