Reichenbach. „Förderverein Parkanlagen der Stadt Reichenbach/Vogtland“ heißt der am Mittwochabend geborene Verein. Dieser setzt sich zum Ziel: „Die Stadt Reichenbach bei der Gestaltung, der Pflege und dem Erhalt der städtischen Parkanlagen als Objekte stadtgeschichtlicher Entwicklung und Objekte der Naherholung gezielt zu unterstützen“, wurde mitgeteilt. Erreicht werden soll das Ziel „durch Mitwirkung bei der konzeptionellen Entwicklung der städtischen Parkanlagen, der Einwerbung von Fördermitteln, der Öffentlichkeitsarbeit, der Durchführung kultureller Veranstaltungen, der allgemeinen Parkpflege sowie weitere zur Erreichung des Vereinszwecks geeignete Tätigkeiten“. Neben dem Sorgenkind Stadtpark als Schwerpunkt der Vereinsarbeit hat der Verein noch den Park des Friedens, den Trinitatispark im Visier. Die Anlage Schöne Aussicht ist in Privatbesitz und damit für den Verein außen vor, erklärte Werner Albert. 

Aus den Reihen der 20 sich eingetragenen Gründungsmitglieder wählten in den Räumen der Gasstätte im Neuberinhaus die anwesenden Förderer eines weiterhin grünen Reichenbachs ihren neunköpfigen Vorstand: Peter Tillack ist Erster Vorsitzender, Heike Albert Vizechefin. Ines Reißmann wird als Schriftführerin tätig sein, Birgit Richter als Schatzmeisterin. Sabine Popp, Angelika Riechert, Steffen Schönhoff, Wolfgang Richter, Peter Schawalla wurden zu Beisitzern gewählt. Als Gründungsmitglied hat sich auch Reichenbachs Oberbürgermeister Dieter Kießling (CDU) eingetragen, der aus dienstlichen am Abend nicht anwesend sein konnte. 

Aus seiner Erfahrung heraus als Vorstandsmitglied des jüngst aufgelösten Fördervereins Landesgartenschau Reichenbach ist sich Tillack mit Blick auf den neuen Verein sicher, dass „man etwas bewegen kann, wenn man sich selbst bewegt“. 

Für Juli wird das Ergebnis der Diplomarbeit erwartet, an der eine Studentin der Technischen Universität Dresden zum Thema Stadtpark Reichenbach schreibt. Im Anschluss gilt es dann die in der Arbeit gewonnenen Erkenntnisse zu analysieren und im Vorstand zu überlegen, was man in der historischen Anlage machen kann, welche Stolpersteine im Weg liegen könnten. (khku)

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Kontakt

Vereinssitz ist die Wohnungsbaugesellschaft Reichenbach mbH, Zwickauer Straße 32, Ruf 03765 55330. Private Zeitgenossen und Unternehmen, die am Mitwirken interessiert sind, können sich an diese Adresse wenden. Der Mitgliedsbeitrag für natürliche Personen beträgt 25 Euro im Jahr, für juristische Personen 60 Euro.

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