Einsatz im Reichenbacher Stadtpark.

FOTO: PARKVEREIN

Der Reichenbacher Förderverein Parkanlagen hat aufgerufen. Freiwillige haben sich um die Beete im Stadtpark gekümmert.

REICHENBACH - "Der Storchschnabel mit seinen blau-lila gehaltenen Blüten wird' sich wie ein Teppich ausbreiten", freut sich Christine Hofmann auf die Vegetationsperiode im nächsten Jahr. Sie und ihr Ehemann Peter gehörten zu der 20-köpfigen Schar, die am Samstag dem Aufruf des Fördervereins Parkanlagen Reichenbach/Vogtland zum Herbstputz in den Stadtpark gefolgt waren. Das Ehepaar wohnt in der Nähe des Stadtparks und nutzt diesen oft für einen Spaziergang an frischet'" Luft. Und weil den beiden Sitzbänken auf dem sogenannten Alpinum derzeit ein "schöner Hintergrund" fehlt, legten die beiden Parkgänger auf dem Hügel Hand an.

Nachdem beim Arbeitseinsatz des Vereins im vergangenen Herbst teilweise mit schwerer Technik des städtischen Bauhofs und der Reichenbacher Aufbau- und Dienstleistungsgesellschaft (RAD) dem Wildwuchs auf dem Buchenhügel zu Leibe gerückt und die Trasse des einstigen Hügelweges freigelegt wurde, "ist heute unser Augenmerk auf die Beetpflege und das Zurückschneiden von Wildtrieben gerichtet", umriss Peter Tillack das Arbeitspensum für den Samstagvormittag. Der Vorstandsvorsitzende und weitere Helfer brachten von Reichenbacher Bürgern gespendete Narzissenzwiebeln in die Erde. Der Steckzwiebeln nahmen sich auch Regina Stier und , ihre Töchter Elisabeth und Magdalena an. "Im Schulsport drehen wir im Park oft unsere Runden", stellt Magdalena ihren Bezug zum Stadtpark her. Sie besucht die Klassen 9 und ihre Schwester Klassen 10 des Reichenbacher Goethe-Gymnasiums.

Dass manche Pflanze doch recht robust sein kann, diese Erfahrung machte Thomas Riechert, der Funkienstauden zur Vermehrung für die Gestaltung neuer Beete teilte.

Angesprochen auf weitere Baumpatenschaften bemerkte Vorstands vorsitzende Tillack, dass es weitete
Interessenten gebe. In den nächsten Monaten würden Verein und Vertreter der Stadtverwaltung gemeinsam geeignete Standorte im Parkgelände aussuchen. Auch am Samstag erhielt der Förderverein Hilfe durch die RAD, die Transportaufgaben übernahm. Und: Schon traditionell spendierte die Reichenbacher Wurstfabrik Walter Schaller einen Imbiss für die fleißigen Helfer.

(khku)

 

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